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PBLExplorer

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PBLExplorer
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PBLExplorer

 
 
Wenn PowerBuilder mit einem source control (SC)-System eingesetzt wird, muss die Information darüber erhalten bleiben, welche Objekte ein- oder ausgecheckt sind und wohin. Diese Information wird an drei verschiedenen Stellen festgehalten, so dass einige Daten redundant sind.
 
1. Das SC system behält die Information darüber, welche Objekte bearbeitet wurden oder im System registriert sind und ob ein Objekt ein- oder ausgecheckt ist. Wenn das Objekt ausgecheckt ist, identifiziert das SC system identifies den User, der das Objekt ausgecheckt hat.
 
2. PowerBuilder benützt ein Set von "Registered" PBL's, um nachzuvollziehen, welche Objekte registriert wurden und wann oder von wem sie ausgecheckt wurden. Außerdem speichern die registrierten PBLs den Namen der PBL, in das das Objekt ausgecheckt wurde.
 
3. Ein Entwickler gebraucht ein Set von "Working" PBLs, in denen er seine Programmierarbeit ausführt. Wenn er ein Objekt auscheckt, wird es aus der registrierten PBL in die gewünschte PBL kopiert (importiert). An dieser Stelle wird der Pfad der registrierten PBL des ausgecheckten Objektes in der PBL gespeichert.
 
Diese verschiedenen Informationsquellen gehen aus einer Reihe von Gründen regelmäßig "out of sync". zum Beispiel weil ein Entwickler ein Objekt in seine Working PBL auschecken will, der check out aber fehlschlägt, weil das Objekt nicht in die Working PBL importiert werden konnte. In der registierten PBL und im SC system wird das Objekt jetzt als ausgecheckt angezeigt, in der Working PBL dagegen nicht. Wenn das passiert, ist das SC system unbrauchbar. Die verschiedenen Source-control-Attribute der Objekte in den PBLs wiederherzustellen, ist nervenaufreibend und fehleranfällig. Oft müssen neue PBLs erzeugt werden und die Objekte neu registriert werden.
 
 
Komplikationen mit der PowerBuilder's Source Control Architektur
 
Der Mechanismus für den Import von Objekten aus einem Source-Control-System nach PB schließt das Einlesen des Objekt-Source in die PBL und ein anschließendes Regenerieren ein. Wenn das Regenerieren nicht fehlerfrei ist, schlägt der Import fehl, aber es besteht keine Möglichkeit, diese Abhängigkeiten auszuschalten.
Alle Objektmodifikationen werden in einer PBL aus der PB-Entwicklungsumgebung gemacht. Das bedeutet, der Entwickler arbeitet nicht direkt mit Textdateien, die im SC-System gespeichert werden. Deshalb wird Source-control schwierig, da beim checkin/out-Prozeß die Objekte in PBLs in- oder exportiert werden müssen.
Eine weitere Schwierigkeit ist, dass die Statusinformation darüber, was ein- oder ausgecheckt ist, im SC-System, in der registrierten PBL und in der Working-PBl redundant geführt werden.
 

Lösung dieser Probleme mit PBLExplorer

 
PBLExplorer bietet einen einfachen und sicheren Weg, die Source-Control-Attribute von PowerBuilder-Objekten in ihren PBLs zu ändern. Diese Attribute beinhalten, ob ein Objekt registriert ist oder nicht und speichern die check out-Informationen für diese Objekte wie den User, der das Objekt ausgecheckt hat und die library (PBL), aus der es ausgecheckt ist.
Testen Sie PBLExplorer!
 
Lesen Sie mehr über die Funktionsweise von PBLExplorer: PBLExplorer concepts
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